| Sommer Aktiv 2010 |
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| Activities - Hiking | |
| Written by Tourismusverband Imst-Gurgltal | |
| Thursday, 29 April 2010 09:21 | |
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There are no translations available. Im malerischen Zwickel von Inntal und Gurgltal den Bewegungshunger stillen Ob Wandern, Mountainbiken oder actiongeladenes Outdoor-Angebot – die Region Imst-Gurgltal bietet Aktiv-Erlebnisse für die ganze Familie. Das kleine Städtchen Imst im Tiroler Oberinntal ist der Kreuzungspunkt zwischen dem Inntal und dem Gurgltal. Das idyllische Seitental erstreckt sich vom blauen Inn hinauf Richtung Fernpass. Gleich an seiner Pforte erhält man einen ersten Eindruck von der besonderen Note der Ferienregion Imst-Gurgltal: Naturnah, pittoresk und irgendwie sehr nah am Bild von einem ursprünglichen Tirol. Hunderte kleine Heustadeln zieren wie kleine braune Sprenkel das Landschaftsidyll Gurgltal. Hierher zieht es jeden Sommer Wanderer, Kletterer und Mountainbiker. Manche als Durchreisende auf Weitwander- und Radwanderwegen. Viele aber, um sich in der sonnenverwöhnten Ecke des Tiroler Oberlandes einige schöne Tage zu gönnen. Die Region Gurgltal zählte in früheren Jahren neben Kitzbühel und Schwaz zu den bedeutendsten Bergbaugebieten Nordtirols. Die Geschichte dieser Verarbeitung erzählt die Knappenwelt in Tarrenz. Eine originalgetreu nachgebaute Bergmanns-Siedlung stellt die mittelalterliche Erzverarbeitungstechnik plastisch dar. Das sehenswerte Ensemble zeigt die mittelalterlichen Arbeitsschritte von der Erzgewinnung bis zum Abtransport in die Schmelzhütten. Es besteht aus Knappenhaus, Grubenhaus, Erzhof, Pochwerk mit Wasserrad, Schmiedstube, Scheid- und Schreibstube sowie einem künstlich angelegten Schaustollen. Die Rekonstruktion von Gebäuden, Einrichtungen, Handwerkszeug und Wasserantrieb der mittelalterlichen Erzverarbeitung wurde von der Universität Innsbruck wissenschaftlich begleitet. Weit-, Tages- und Panoramawanderungen Wanderer erfreuen sich an einem vielfältigen Wegeangebot mit vielfältigem Anforderungsprofil. Von der alpinen Schönheiten der Lechtaler Alpen, die man etwa im Rahmen der Tiroler Weitwanderroute „Adlerweg“ erkunden kann, bis hin zu in mittlerer Höhenlage verlaufenden Panoramawegen reicht das Angebot. Zahlreiche Gipfel erlauben herrliche Rundblicke ins Inntal, Gurgltal, Ötztal und Pitztal. Venet, Tschirgant oder Muttekopf heißen die Hausberge rund um die 10.000-Einwohner-Stadt Imst, die im Zentrum aller Wanderungen liegt. Hoch über dem kulturverliebten Städtchen lassen sich ausgedehnte Spaziergänge auf herrlichen Waldwegen auch zu leichten, aber durchaus anspruchsvollen Tagesausflügen ausdehnen. So etwa von Obtarrenz am Fuße der eindrucksvollen Heiterwand, über Imst nach Mils und Schönwies. In einer Höhenlage von rund 1000 Metern genießt man dabei das herrliche Panorama ins rund 300 Meter tiefer gelegene Inntal. Idyllisches Spektakel: Rosengartenschlucht Eine der schönsten Abstiegsrouten ins Tal stellt die Rosengartenschlucht dar. Das rund 1,5 km lange Naturjuwel zieht sich von Hoch-Imst hinab bis ins Zentrum von Imst. Wanderer erleben die Klamm als eindrucksvolles Wechselspiel aus tosendem Wasser und steil aufragenden Felsformationen. Wer bis Mils weiterwandert, kann eine Tour zur Steinseehütte (2061 m) anschließen. Sie ist gemeinsam mit der Muttekopfhütte eine der zwei Schlüsselstationen in Richtung Lechtaler Alpen, die sich ausgehend von Imst oder auch Schönwies herrlich erwandern lassen. Der Tourismusverband Imst-Gurgltal und private Anbieter organisieren Wochen- und Tageswanderungen zu zahlreichen Zielen. In Begleitung von Alpinspezialisten und Geologen eröffnen sich einmalige Einblicke in die Natur der malerischen Bergwelt und in ihre Geschichte. Die längste Alpen-Achterbahn Doch zurück nach Hoch-Imst. Hier befindet sich auch eine der populärsten Sommer-Attraktionen Tirols. Der Alpine Coaster – die längste Alpen-Achterbahn der Welt – flitzt von der Untermarkter Alm auf einer Länge von rund 3,5 km ins Tal. 500 Höhenmeter lassen die Piloten dabei hinter sich. Die auf Schienen geführte Bahn bietet großen und kleinen Fahrgästen eine ordentliche Portion Action gepaart mit einer durch traumhafte Natur laufenden Streckenführung. Zahlreiche Wellen, Kurven und Jumps versprechen eine Riesengaudi für jedes Alter. Im wilden Wasser Energiegeladene Outdoor-Erlebnisse sind ohnehin eine der Spezialitäten der Ferienregion Imst-Gurgltal. Mit der Imster Schlucht liegt eine der populärsten Raftingstrecken Europas direkt vor der Haustüre. In unmittelbarer Umgebung laden zahlreiche Canyoning-Routen zum Wandern durch Schluchten. In Neopren verpackt erhalten die Teilnehmer der spektakulären Touren Zutritt zur tosenden Welt der Wildwasserbäche. Mit staatliche geprüften Guides und qualifizierten Anbietern wissen sich sowohl Canyoning- als auch Rafting-Fans hier in besten Händen. Wer’s noch extremer schätzt, kann sich mit einem Bungee-Sprung von der 94 m hohen Benni-Raich-Brücke den ultimativen Kick verpassen. Klettern bei jedem Wetter Als vertikales Wunderland wissen auch Kletterer die Region Imst-Gurgltal zu schätzen. Zum einen trifft man in der Imster Kletterhalle womöglich Weltklasse-Kletterer wie Weltcup-Seriensiegerin und Weltmeisterin Angela Eiter, die hier ihre Trainingsheimat hat. Und zum anderen eröffnet sich auch unter freiem Himmel ein traumhaftes Kletterangebot. Zwischen den Geheimtipps Muttekopf-Gebiet, Walchenbach in Tarrenz, in der „Roten Wand“ in Karres oder in attraktiven Routen rund um das Hahntennjoch. Bergradlers Heimat Mountainbiker schätzen Imst-Gurgltal als Ausgangspunkt für Touren in der näheren Umgebung oder hin zu den zahlreichen verlockenden Zielen im Tiroler Oberinntal. Alleine die Region Imst-Gurgltal wartet mit 200 km offiziell befahrbaren Mountainbike-Wegen auf. Nicht umsonst ist Imst jedes Jahr Etappenort der Transalp Challenge, dem Kult-Transalp-Rennen schlechthin. Und all jene die die schönsten Aussichtspunkte und kulturellen Highlights gemütlicher „erfahren“ möchten, leihen sich ein E-Bike vor Ort. Lauf- und Nordicpark Die Region Imst-Gurgltal setzt mit ihrem Lauf- und Nordicpark in traumhafter Natur ein Lauf- und Nordic-Walking-Wegenetz vom Feinsten um. Strecken in unterschiedlicher Länge und variablen Schwierigkeitsgraden sind gemäß den Kriterien des Lauflandes Tirol ausführlich beschildert worden. Die Beschilderung gibt Läuferinnen und Läufern detaillierte Informationen zu Streckenverlauf, Steigung, Länge und Beschaffenheit. Die Routen werden laufend erweitert und führen Läufer in herrlicher Panoramalage über und in das Gurgltal. Mit einer Karte alle Highlights in der Tasche Vom 21.05. – 26.10.2010 wartet die Ferienregion Imst-Gurgltal mit einem besonderen Angebot auf und verpackt in der „Gletscherpark“ das vielfältige Erlebnisangebot der Region. Neben den Inklusivleistungen (Bergbahnen Imst, Kaunertal und Pitztal, 6 Museen, Gletscherstraße, Naturparkhaus u.v.m.) beinhaltet das 3, 7 oder 10 Tage gültige Allroundangebot auch Ermäßigungen auf zahlreiche Leistungen in den Regionen Imst-Gurgltal, Pitztal und Kaunertal. Gut kalkuliert haben Familien mit der Gletschparkcard: Kinder unter 10 Jahren erhalten einen Bambinifreipaß, deren mindestens ein Elternteil eine Karte zum Preis von 36,- (3 Tage), 51,- (7 Tage) und 71,- (10 Tage) Euro € 29.- besitzt. Nähere Informationen und Buchung: Tourismusverband Imst-Gurgltal, Johannesplatz 4, A-6460 IMST Tel. +43(0)5412/6910-0, Fax 05412/6910-8, This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , www.imst.at
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