German Press :
Pressedienst für Reisejournalisten
jeden Monat aktuell
Neu im April 2006:
Kassel: 400 Jahre Rembrandt (Pressetext deutsch der Stadt Kassel)
Schweinfurter Land Pressemeldung: Vielfalt und Lebensfreude im Schweinfurter
Land zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006™ (Pressetext deutsch)
Aischgründer Bierstrasse: Einmalig in Deutschland (Pressetext deutsch)
Fichtelgebirge: Das Mountainbike-Eldorado für Profis und Familien im Nordosten
Bayerns (Pressetext deutsch)
Volkacher Mainschleife im Fränkischen Weinland. Pressemeldung: Heiter geht´s
zu beim Wein - Regenerations-Therapie an der Mainschleife (Pressetext deutsch)
Bad Wimpfen:
Neckar in Flammen, Spaß und Unterhaltung, Feste und Feuerwerk,– all das ist
Neckar 2000 (Pressetext deutsch)
Bratislava - Slowenische Republik: Frühling in Bratislava (Pressetext deutsch)
Public Relations, oder zu deutsch schlicht
„Öffentlichkeitsarbeit“, ist auch hierzulande ein wachsender
Dienstleistungsbereich. Immer mehr Unternehmen, Verbände, Kulturträger und
staatliche Organisationen bedienen sich professioneller Public Relations
Agenturen, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Public
Relations ist dabei mehr als einfache Werbung für ein Unternehmen, ein Produkt
oder eine Idee. PR beinhaltet vielmehr den Entwurf von umfassenden
Kommunikationsstrategien.
„PR ist also ein Kommunikationsmanagement, das den Prozess der Meinungsbildung
durch den strategisch geplanten, effizienten und gezielten Einsatz von
Kommunikationsmitteln gestaltet.“
PR-Unternehmen prägen nicht nur an herausragender Stelle das Image und die
Kommunikationsstrategien der wichtigsten multinationalen Konzerne, sondern auf
Grund des globalen Fusions- und Konzentrationsdruck verschmelzen sie selbst zu
einflussreichen „global players.“
Bereits in den frühen achtziger Jahren formulierte J. Walter Thompson, damals
Inhaber des gleichnamigen weltweit agierenden Werbe- und PR-Multis zu dem auch
Hill & Knowlton gehörte: „Wir halten in unseren Händen die größte
Konzentration an Mitteln zur Erziehung und Überzeugung der Massen, die die
Welt je gesehen hat – nämlich alle Kommunikationskanäle der Werbung. Wir haben
Macht. Warum sollten wir sie nicht nutzen.“
In Deutschland zeigt sich die Arbeit der Public Relations Industrie dadurch,
dass die Medien aber oftmals nur eine Pressemitteilung in Form eines
Newsletters erhalten und diese Informationen durch Pressefahrten und
Präsentationen im Rahmen von Presseessen abgerundet werden.
Da Redakteure auf diesem Weg täglich mit
PR-Informationen überschüttet werden und Pressetermine, schon aufgrund des
gestiegenen Kostendruckes, nur noch sporadisch wahrgenommen werden, sind neue
Wege im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zu beschreiten und Werbebudgets zu
überprüfen.
Bedingt durch die vielen gleichartigen
Meldungen (hügelige Landschaft, Wellness for ever usw.) kann eine
herausragende Stellung nur durch gleichzeitige Schaltung von Werbung oder eben
bezahlte Veröffentlichungen erfolgen. Als Beispiel sei dazu die redaktionelle
Beilage genannt. Dem Leser und Redakteur ist es ja aus objektiven Gründen egal
welchen Bericht er erstellt oder liest. Solange keine Lügen aufgetischt werden
müssen und das Gesagte der Wahrheit entspricht ist lediglich die Auswahl der
Information entscheidend.
Der Einfluss der PR-Branche auf die
öffentliche Debatte wird schon dadurch deutlich, wenn man sich
vergegenwärtigt, dass je nach Quelle 40 bis 80 Prozent des Inhalts einer
Tageszeitung nicht auf eigener Recherche beruht, sondern auf vorgefertigte
„Geschichten“, auf Presseerklärungen, Agenturmeldungen u.ä. zurückgeht.
Auch Fernsehredaktionen benutzen immer häufiger bereits journalistisch
aufgearbeitetes Material von Anbietern, die ein vehementes Eigeninteresse mit
diesem Material verfolgen. Häufig genug wird solches Material ohne Angabe der
Quelle von den Sendern oder Zeitungsredaktionen verwendet und damit als eigene
Recherche ausgegeben.
Die Zugangsmöglichkeiten zu dem, was Öffentlichkeit genannt wird, unterliegen
zahlreichen ineinandergreifenden Filtern. Das ist nicht neu. Der
Bedeutungszuwachs der PR-Branche verschiebt jedoch die Chancen sich Gehör zu
verschaffen, ein weiteres Stück in Richtung derjenigen Protagonisten, die es
sich leisten können, für ihre Anliegen die professionellen
Kommunikationsmanager der einflussreichsten PR-Multis anzuheuern. Oder um es
mit den Worten der Berliner Geschäftsführerin von Hill & Knowlton zu sagen:
„Es muss eine Verlagerung von einer sachfragenorientierten Kommunikation hin
zu einer ‚Geschichten‚ gestützten Kommunikation stattfinden. Geschichten über
die Produkte müssen sich um Nutzen und Vorteil drehen, jedoch müssen diese
Nutzen themenorientiert und personifiziert werden.
Die grundsätzliche Kritik an der bisherigen
Kommunikationsstrategie ist relativ einfach:
„Um die gewünschten Wirkungen hinsichtlich
der öffentlichen Wahrnehmungen und Meinungen zu erzeugen, müssen die Anbieter
aufhören, als ihre eigenen Fürsprecher aufzutreten.“
Sie müssen sich vielmehr als eine Art Mediendienstleister begreifen: „Der
jeweilige Anbieter muss sich in die beste und zuverlässigste Quelle von
Inspiration und Information zu einem Thema für Journalisten verwandeln. Mit
anderen Worten: Der erste, hilfreichste und kompetentste Ansprechpartner für
die praktische Hinführung zu interessanten Geschichten und Produkten – auch
mit kontroversen Elementen vermischt – ein Lieferant von Material, das
Redakteure und die Leserschaft gleichermaßen zufrieden stellt und keinesfalls
als Industriepropaganda angesehen wird.“
Anbieter in Branchen mit Anfälligkeit für Krisen
Damit es erst gar nicht zu einer wirklichen Krise kommt, empfiehlt es sich
eine präventive, regelmäßig durchzuarbeitende Checkliste mit Fragen wie:
„Woher kommt der Druck und wie kann er dem Unternehmen schaden? Wie gelangen
relativ kleine Gruppen an die Achillesferse von mächtigen Unternehmen? ...
Welchen Aktivistenforderungen gilt es, strategisch Rechnung zu tragen, und
welchen kann man sich widersetzen?“
Um tatsächlich frühzeitig drohende Krisen und Konflikte zu erkennen wird eine
permanente Medienanalyse in Bezug auf das jeweilige Unternehmen empfohlen.
Hierbei ist insbesondere ein regelmäßiger Internet-Check hilfreich, wo bereits
weit im Vorfeld von großen, medienwirksamen Kampagnen die Diskussionen von
gesellschaftlichen Kleinst-Akteuren und Aktivistengruppen verfolgt werden
können.
Doch nicht nur die Beobachtung im Internet sondern der wirksame Einsatz des
Medium "Internet" hilft bei Krisensituationen.
Das bedeutet, dass schon vor Krisensituationen eine permanente
Informationsstreuung im Internet erfolgen muss. Sonderveröffentlichungen
(bezahlt) aber presserechtlich unbedenklich sind eine Möglichkeit sich zu
positionieren und als kompetenter Zulieferer von Informationen sich
auszuweisen.
Ereignisse, wie Unfälle, Streiks oder Boykotterklärungen können relativ
unvermittelt ein Unternehmen nachhaltig schädigen. Häufig ist dabei der
eigentliche Anlass, zum Beispiel der konkrete Störfall, für das Unternehmen
weniger bedrohlich, als sich eine daran anschließende gesellschaftliche
Diskussion.
Immer mehr wird das
Internet zu einer tragenden Säule bei der Gewinnung von Gästen. Doch die
schiere Masse macht es nicht nur dem potentiellen Gast, sondern auch dem
Reisejournalisten schwer, „Unbekanntes“ und „Bekanntes“ schnell und sicher zu
finden und zu publizieren.
Verbreitern Sie deshalb Ihre Basis und treten Sie mit
Online-Journalisten professionell in Kontakt.
Jeden Monat werden beispielsweise mehr als 2000
registrierte Reisejournalisten per Newsletter über neue Pressemeldungen
informiert und können unter www.GermanPress.com die kompletten
Pressetexte abrufen.
pressedienst_2005_bestellform.pdf
pressedienst-mediafolder_2005.pdf
Pressedienst
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German News Preisliste und Infos
zum German News Pressedienst in www.Germanpress.com
Presseeinladungen, Pressefahrten und
Pressetermine für Reise Journalisten
Ostschweiz & Fürstentum
Liechtenstein – Highlights Sommer 2004 (Pressetext deutsch)
Neckermann Reisen „Gruppenreisen
City & Events Sommer 2003“ (Pressetext deutsch)
HDS Consulting informiert zu
Venezuela 2004 (Pressetext deutsch)
Aischgründer Bierstrassee: Einmalig in
Deutschland (Pressetext deutsch)
The Aisch Valley Beer Trail 2004
(Aischgruender Bierstrasse) (pressrelease text in english)
Fränkische Schweiz - mit der
größten Brauereidichte weltweit (Pressetext deutsch)
Die Gastlichen Fünf im
Fränkischen Weinland (Pressetext deutsch)
Die neue Freizeitbroschüre „Natur
pur“ 2004 vom Viechtacher Land ist erschienen (Pressetext deutsch)
Die Ägayrischen Gewölbe in Viechtach
(Pressetext deutsch)
Hajo Bach und Bärbel Kiener bieten
Outdoor-Seminare in Viechtach, Bayerischer Wald (Pressetext deutsch)
Die Gläserne Scheune in Viechtach,
Bayerischer Wald(Pressetext deutsch)
Sehenswertes im Alten Rathaus der
Stadt Viechtach: Ausstellung 'Der Pfahl'(Pressetext deutsch)
Viechtach in the Bavarian forest
– The new holiday brochure 2004 – all about the Viechtach region (Press
release english)
Die gemalte Wirklichkeit des
Kunst-Wanderers Günther Götte, Viechtach (Pressetext deutsch)
Die gemalte Wirklichkeit des
Kunst-Wanderers Günther Götte, Viechtach (Pressetext deutsch)
Volkach im Fränkischen Weinland
Pressemeldung: Highlights im Jahresprogramm der Volkacher Mainschleife 2004
(Pressetext deutsch)
INTOUR Internet Touristik GmbH:
Kreuzfahrten werden zunehmend im Internet gebucht. (Pressetext deutsch)
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